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Hêvî ist ein Projekt des Jobcenters Arbeitplus Bielefeld in Kooperation mit der REGE (Regionale Entwicklungsgesellschaft mbH), ProWerk (v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel) und des Vereins Psychologische Frauenberatung e.V.. Der Verein Psychologische Frauenberatung e.V. bietet im Teilprojekt „Verbesserung der Situation geflüchteter Frauen“ … (mehr…)

In Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Bielefeld e.V. bietet der Verein Psychologische Frauenberatung e.V. die Möglichkeit für Ehrenamtliche mit und ohne Zuwanderungsgeschichte, sich für die Alltagsbegleitung von Gewalt betroffenen geflüchteten Frauen durch Projektmitarbeiterinnen schulen zu lassen. Darüber hinaus können Frauen bei psychosozialen Problemen, in Krisensituationen, nach aktuellen Gewalterfahrungen im häuslichen Umfeld, Gewalterfahrungen im Herkunftsland/ auf der Flucht mit psychischen und sozialen Folgewirkungen wie Ängsten und Depressionen in der Frauenberatungsstelle Beratungsangebote in Anspruch nehmen (mehr…)

In Kooperation mit dem Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge in Bielefeld – Kooperationsprojekt vom AK Asyl e.V. und der Klinik für Psychotherapeutische und Psychosomatische Medizin des Evangelischen Krankenhauses Bielefeld – und der Stadt Bielefeld, Amt für soziale Leistungen – Sozialamt – bietet der Verein Psychologische Frauenberatung e.V. ein Beratungs- und Begleitungsangebot mit Außensprechstunden für geflüchtete gewaltbetroffene Frauen in Bielefeld-Brackwede, Senne und Ummeln an. (mehr…)

Durch eine Projektförderung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW ist es für den Verein Psychologische Frauenberatung e. V. möglich, gewaltbetroffenen Frauen nach Flucht ein spezifisches Beratungsangebot zu machen. (mehr…)

FAMM steht sowohl für ein individuelles Unterstützungsangebot für „Frauen als Mütter mit und ohne Migrationsgeschichte“ als auch für einen niedrigschwelligen stadtteilbezogenen Ansatz: „Frauenberatung als mobile Mütterberatung“. (mehr…)

Modellprojekt „Gewinn Gesundheit – Gewaltintervention im Netzwerk“ auch in der Region Bielefeld.
Ein bereits modellhaft erprobtes und evaluiertes Programm zur medizinischen Intervention gegen Gewalt an Frauen GEWINN GESUNDHEIT wird in Koordination des Kompetenzzentrums Frauen und Gesundheit NRW im Zeitraum von April 2013 bis März 2016 in fünf weiteren Regionen in NRW umgesetzt und erprobt, eine davon ist die Region Bielefeld. Gefördert wird die Umsetzung durch das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter MGEPA NRW. (mehr…)

Das Projekt „Beratung und Treffpunkt für allein erziehende Frauen“ richtet sich an (junge) Mütter ab 18 Jahren mit dem Ziel, diese in ihrer Selbstständigkeit zu stärken, sie beim Aufbau eines stabilen Netzwerkes zu unterstützen und ihre Handlungskompetenzen zu erweitern. (mehr…)

Der erste Durchgang des Gesundheitsprojekts „Mit Migranten für Migranten“ wurde vom Ethno-Medizinischen Zentrum e. V. im Auftrag des BKK-Bundesverbandes von August 2003 – Juli 2004 in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Partner des Gesundheitsprojekts in Bielefeld sind der DRK-Kreisverband Bielefeld in Kooperation mit dem Amt für Integration und Interkulturelle Angelegenheiten und dem Gesundheitsamt der Stadt Bielefeld und der Psychologischen Frauenberatung e. V. (mehr…)

Bielefelder Initiative für selbstbewusste Mädchen- und FrauenBilder (seit 2007) Schlanksein ist zum Synonym für Schönheit, Erfolg, Anerkennung und Wertschätzung in Werbung, Mode, Zeitschriften und Fernsehspots geworden. Wissenschaftliche Studien weisen darauf hin, dass insbesondere Mädchen und (junge) Frauen sich zunehmend an Models und … (mehr…)

Das Bielefelder Interventionsprojekt gegen Gewalt von Männern in Beziehungen entwickelte sich aus der Arbeitsgruppe „Gewalt gegen Frauen” des Sozial- und Kriminalpräventiven Rats der Stadt Bielefeld, einem Präventionsnetzwerk zur Gestaltung des sozialen Miteinanders in der Stadt und wurde angeregt durch das … (mehr…)

Das Projekt „Interkulturell gegen sexualisierte und innerfamiliäre Gewalt an Frauen, Mädchen und Jungen“ richtet sich an Drittstaatangehörige mit auf Dauer angelegtem Aufenthaltsstatus. Ziel des Angebotes ist Gewaltschutz. (mehr…)

Beratung bei Essstörungen für weibliche Betroffene (mit und ohne Migrationsgeschichte) und ihre Unterstützungspersonen (mehr…)